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Zweimal im Jahr gescheite Schuhe fürs Kind, dank der Schuh-Patentante

Zweimal Im Jahr Gescheite Schuhe Fürs Kind, Dank Der Schuh-Patentante
Zweimal im Jahr gescheite Schuhe fürs Kind, dank der Schuh-Patentante

Als Eltern steht man in der Regel im regen Austausch mit anderen Mamas und Papas. Und so entstand unsere Rubrik „Aufgeschnappt“! Im Rahmen der Rückbildung habe ich viele nette Mamis kennengelernt. Wir kamen irgendwann auf das Thema Taufe und Paten. Wir alle waren uns gleich einig – Das Patenamt gilt als ein Ehrenamt in christlichen Kirchen, jedoch spielt der Taufpate oder die Taufpatin im Idealfall eine große und wichtige Rolle im Leben des Kindes. Sie begleiten den Täufling nicht nur bei der eigentlichen Taufe, bezeugen die Sakramentenspendung und lassen Ihren Namen im Kirchenbuch vermerken – Nein – Pate oder Patin sein, bedeutet so viel mehr!

Die Schuh-Patentante

Jede von uns Rübis (Rübis ist die Abkürzung für ckBIldungskurs-MamiS) fand es wichtig, dass die angedachten/ausgewählten Personen eine enge Beziehung zu ihrem zukünftigen Patenkind haben oder aufbauen – die Paten sollten Begleiter werden und sein und am Leben des Kindes teilhaben. Regelmäßige Zuwendung wäre toll und wichtig! Zuwendung in Form von gemeinsam verbrachter Zeit ist so wahnsinnig wertvoll… Wir alle hingen unseren Gedanken nach und dann passierte es. Im Zusammenhang mit der „Zuwendung“ gab eine Rübi mutig an, dass sie dankbar ist, dass man durch die Paten auch ein wenig „Zuwendung“ finanzieller Art erhält. Schließlich kostet ein Kind im Laufe der Jahre eine ganze Menge Geld. Sie haben eine „Schuh-Patentante“ für Ihren Sohn! Erstaunte Blicke, Stille und dann einstimmiges Lachen! Alle Rübis fanden diese Idee so speziell und zugleich genial.

Zweimal im Jahr Schuhe fürs Kind von der Schuh-Patentante

Die Schuh-Patentante hat sich bereit erklärt, über Ihr „normales“ Patenamt hinaus, zweimal im Jahr gescheite Schuhe fürs Kind zu kaufen. Nein, sie packt nicht nur das Geld für die Schuhe in ein weißes Kuvert… Die gemeinsamen Kind-Paten-Einkäufe werden somit zur doppelten „Zuwendung“. Einerseits verbringen Kind und Patin einen schönen Tag in der Stadt zusammen – schon die Anreise ist ein kleines Highlight – Die Patin nimmt sich die Zeit und erfüllt den Wunsch/Traum des kleinen Jungen – sie reisen mit dem Zug an, weil er Züge so gerne mag, man stöbert gemeinsam in Spielzeugläden, beobachtet die vielen Tauben, schleckt ein Eis und dann gibt’s obendrauf ein ordentliches Paar Schuhe. Welch ein toller Ausflug für den kleinen Mann. Schönes mit dem Nützlichen verbinden. Das habe ich „aufgeschnappt“ und wollte Euch dies nicht vorenthalten… coole Idee, oder! Jeder sollte eine „Schuh-Patentante“ haben, oder!?

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